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Ärztliches Beratungsinstitut
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Ernährung im Alten- und Pflegeheim Drucken E-Mail

Ärztliche Beratung zur Ernährung im Alten- und Pflegeheim

Alte und pflegebedürftige Menschen sind häufig mangelernährt, die Angaben zur Anzahl der Betroffenen schwanken je nach Studie zwischen 22% und 59%. Eine möglichst frühzeitige ernährungsmedizinische Betreuung hat einen signifikanten Einfluss auf die individuelle Prognose.

Die Ursachen für eine Mangelernährung sind vielfältig und müssen im Einzelfall geprüft werden, um eine Ernährungstherapie zielgerichtet einsetzen zu können.

Quelle: Hessisches Ärzteblatt 5/2002

Unser Angebot für Sie:

1. Für Ihr Pflegepersonal: Inhouse-Fortbildung zu für Sie wichtigen Themen z.B. Erkennen der Mangelernährung, pflegerische Möglichkeiten zur Prophylaxe und Therapie, PEG- und Sondenernährung. Unsere Seminare werden auf die in Ihrer Einrichtung wichtigen Themen und Inhalte abgestimmt. Gerne erstellen wir ein maßgeschneidertes Angebot!

2. Für Ihre Bewohner: Screening Mangelernährung, wer ist betroffen? Für jeden teilnehmenden Bewohner erstellen wir ein Protokoll über den Ernährungszustand nach den vorhandenen Daten und erstellen falls erforderlich einen Vorschlag zur weiteren Diagnostik und Therapie. Das Screening wird durch einen erfahrenen Arzt durchgeführt. Das Einverständnis der Bewohner ist erforderlich. Bei Interesse rufen Sie uns einfach an!

3. Für Patienten, bei denen eine künstliche enterale oder parenterale Ernährung notwendig ist: Die Einleitung und Durchführung einer Ernährungstherapie im Alten- und Pflegeheim ist organisatorisch und inhaltlich komplex und aufwändig. Dieser - auch zeitliche - Aufwand ist häufig von einer Hausarztpraxis alleine nicht zu leisten. Im Rahmen eines Modellprojekts können wir Ihnen und den betreuenden Hausärzten eine kompetente und kostenfreie Unterstützung anbieten. Es können Patienten aufgenommen werden, bei denen eine künstliche enterale Ernährung über Sonde (z.B. PEG ) oder eine parenterale Ernährung (Infusionen über einen zentralen Venenkatheter, i.v.Port oder Hickman-Katheter) notwendig ist. Voraussetzung ist die Feststellung der Notwendigkeit einer künstlichen Ernährung durch einen behandelnden Arzt (Klinik- oder Hausarzt) sowie das Einverständnis des behandelnden Arztes.

In der Ernährungstherapie langjährig erfahrene Ärzte (Mitglied der DGEM) übernehmen die individuelle Berechnung der Therapiepläne, sowie das Monitoring und ggf. die Anpassung der Therapie. Wir unterstützen Sie beim Management von Komplikationen und Problemen. Unsere Leistungen erfolgen immer in enger Absprache mit dem betreuenden Arzt.

Sie wollen Genaueres wissen? Sie erreichen uns telefonisch montags bis freitags von 10 - 18 Uhr unter der Tel.Nr. 06221-33 88 02 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .

Ärztliches Beratungsinstitut PatientCONSULT GmbH, St.-Peter-Str. 2, 69126 Heidelberg, Tel.: 06221-33 88 02, Fax: 06221-33 88 03, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

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