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Telefonaktion mit Rhein-Neckar- Zeitung zum „Welt-Rheuma-Tag“ stieß auf große Resonanz |
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Pressemitteilung 14. Oktober 2011 Zwei Stunden ein offenes Ohr für Rheumakranke Die Telefone standen zwei Stunden lang kaum still bei der Telefonaktion anlässlich des „Welt-Rheuma-Tag“ am 12. Oktober. Knapp 40 Anrufer nutzten die Gelegenheit, ein Expertenteam aus internistischen Rheumatologen, Orthopäden und einer Sozialkraft rund um das Thema der rheumatischen Erkrankungen zu befragen. Diese Aktion fand statt in Zusammenarbeit mit der Rheuma-Liga Arbeitsgemeinschaft Heidelberg/ Wiesloch e. V., dem ärztlichen Beratungsinstitut „PatientCONSULT“, Heidelberg, der Sektion Rheumatologie der Universitätsklinik Heidelberg (Leitung: Prof. Lorenz), dem Klinikum der Stadt Ludwigshafen und der Rhein-Neckar-Zeitung.
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Welt-Rheuma-Tag: Medizinische Experten bei Telefonaktion mit Rhein-Neckar-Zeitung |
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Pressemitteilung 5. Oktober 2011 Aktiv werden gegen den Rheumaschmerz
„Aktiv gegen Rheumaschmerz“, lautet das Motto der neuen Kampagne der Deutschen Rheuma-Liga zum „Welt-Rheuma-Tag“ am 12. Oktober 2011. Für alle Fragen rund um das Thema der rheumatischen Erkrankungen startet an diesem Tag eine Telefonaktion. Diese findet statt in Zusammenarbeit mit der Rheuma-Liga Arbeitsgemeinschaft Heidelberg/ Wiesloch e. V., dem ärztlichen Beratungsinstitut „PatientCONSULT“, Heidelberg, der Sektion Rheumatologie der Universitätsklinik Heidelberg (Leitung: Prof. Lorenz), dem Klinikum der Stadt Ludwigshafen und der Rhein-Neckar-Zeitung. Das Expertenteam aus internistischen Rheumatologen, Orthopäden und einer Sozialkraft steht allen Betroffenen von 17.00 bis 19.00 Uhr zur Verfügung. Fragen zur bestehenden Erkrankung, Diagnostik und Therapie werden beantwortet, um den Betroffenen den Umgang mit der Erkrankung zu erleichtern. Mit dem „Welt-Rheuma-Tag“ startet die Deutsche Rheuma-Liga eine bundesweite zweijährige Kampagne, die über Bewegungsangebote und Schmerzbewältigung bei rheumatischen Erkrankungen informiert. Unter anderem sollen Patienten ermutigt werden, Bewegung in ihren Alltag zu bringen. |
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„Darüber spricht man nicht?" |
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Pressemitteilung 25.6.2003 Informationstag zum „Tabu-Thema“ Brustkrebs / Infos über Früherkennung, Behandlung und Umgang mit der Krankheit im Alltag / „Unnötige Ängste und Vorurteile abbauen“
Jahr für Jahr wird bundesweit bei etwa 50.000 Frauen Brustkrebs diagnostiziert, annähernd 20.000 von ihnen sterben. Rund 90 Prozent könnten geheilt werden, wenn der Krebs rechtzeitig erkannt würde. Doch viele Frauen verdrängen das Thema, und wenn sie an Brustkrebs erkrankt sind, leiden sie oft schweigend: „Es wird zwar überall über zu hohen Blutdruck, über Herz- oder Rückenbeschwerden gesprochen, aber über Krebs spricht fast niemand offen“, sagt Dr. Silke Frohmüller vom Beratungsinstitut PatientCONSULT in Heidelberg. Das Thema „vom Tabu zu befreien“ ist ein Ziel des Informationstages, zu dem das Institut in Kooperation mit der Stadt Heidelberg und der Aktion „ Bewusstsein für Brustkrebs“ am 5. Juli von 14 bis 18 Uhr in die Heidelberger Stadtbücherei (Poststraße 15) einlädt. Dort können sich Frauen und Interessierte unter anderem über die Möglichkeiten der Früherkennung und der schonenden Behandlung informieren.
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Kompetenz im Umgang mit Krankheit |
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Pressemitteilung März 2002 Beratungsinstitut PatientCONSULT in Heidelberg eröffnet
PatientCONSULT - ein in Deutschland einzigartiges Beratungsinstitut zum optimalen Umgang mit Gesundheitsproblemen – hat in Heidelberg in verkehrsgünstig gelegenen Räumen eröffnet.
Das unabhängige Institut bietet professionelle und service-orientierte Beratung für Patienten, Unternehmen und Institutionen, sowie Gesundheitsdienstleister. Das ärztliche Team wird durch Kooperation mit Sozialwissenschaftlern und Fachkräften aus dem Gesundheitswesen ergänzt.
Patienten mit langwierigen Gesundheitsproblemen (z.B. Bluthochdruck, Krebs, Alkoholproblem, Übergewicht) werden umfassend zur Erkrankung und über Behandlungsmöglichkeiten informiert und durch Ärzte qualifiziert beraten. Ziel der Beratung ist eine gute Lebensqualität verbunden mit optimaler Therapie und möglichst wenig Einschränkungen im Alltag. Zusätzlich organisiert das Institut zuverlässig, unbürokratisch und schnell Diagnostik und Behandlung.
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